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Fertigungslösungen für zentrale Getriebekomponenten von humanoiden Robotern

Über dieses Event

Humanoide Roboter stellen extreme Anforderungen an ihre Antriebssysteme. Dabei hängen Präzision, Dynamik und Zuverlässigkeit maßgeblich von der Qualität der eingesetzten Getriebekomponenten ab – insbesondere in kompakten, hochbelasteten Gelenkaktuatoren.

In diesem Webinar zeigen wir, welche Werkstücke die Leistungsfähigkeit humanoider Roboter bestimmen und wie diese Bauteile fertigungstechnisch beherrschbar werden. Der Fokus liegt auf zentralen Getriebekomponenten und den daraus resultierenden Anforderungen an Präzision, Toleranzen und Prozesssicherheit.

Im Fokus: Werkstücke für moderne Robotik-Antriebe

Humanoide Roboter kombinieren unterschiedliche Getriebekonzepte, um menschliche Bewegungen präzise nachzubilden. Dabei stehen mehrere Schlüsselbauteile im Mittelpunkt:

Circular Splines mit hochpräziser Innenverzahnung

Flexsplines als dünnwandige, flexible Wellenräder

Wave Generatoren mit elliptischen Funktionskonturen

Planetenräder für kompakte, drehmomentstarke Getriebe

Planetenrollengewindespindeln für lineare Aktuatoren

Diese Werkstücke definieren unmittelbar Positioniergenauigkeit, Laufverhalten und Lebensdauer des gesamten Antriebssystems.

Warum diese Bauteile fertigungstechnisch anspruchsvoll sind

Alle betrachteten Komponenten vereinen mehrere Herausforderungen:

• sehr enge Form- und Lagetoleranzen

• dünnwandige oder filigrane Geometrien

• komplexe Verzahnungen oder elliptische Konturen

• hohe Anforderungen an Reproduzierbarkeit in Serie

• hohe Ansprüche bei der Zerspanbarkeit von hochfesten oder gehärteten Materialen

Genau hier entscheidet sich, ob ein Getriebekonzept nur im Labor funktioniert – oder in der industriellen Anwendung zuverlässig einsetzbar ist.

Das erwartet Sie im Webinar

• Überblick über zentrale Getriebekomponenten humanoider Roboter

• Typische werkstückbezogene Anforderungen aus der Praxis

• Fertigungsnahe Einordnung von Genauigkeit, Toleranzen und Prozessstabilität

• Praxisbeispiele aus realen Robotik- und Getriebeanwendungen

• Einblick, wie sich komplexe Werkstücke wirtschaftlich und reproduzierbar fertigen lassen